ABLAUF EINER RCT SITZUNG

Der Körper des Klienten signalisiert von sich aus die Stelle, an der er die Verbindung zum Therapeuten aufnehmen möchte. Das bedeutet, dass der intellektuelle Geist während einer Sitzung völlig überflüssig ist. Es ist auch nicht notwendig, den Therapeuten vorab über seine Krankengeschichte zu informieren, denn sie ist nicht von Bedeutung. Mitunter möchte der Körper die Verbindung an einer Stelle aufnehmen, die keine augenscheinliche Affinität zu einem bestehenden Symptom aufweist.

 

Das Ende der Verbindung wird ebenfalls vom Körper der betreffenden Person signalisiert. Im Laufe eines Lebens sammelt sich so einiges an schädlichen Mustern im physischen Körper an, die nicht allesamt innerhalb einer RCT-Sitzung aufgelöst werden können. Der Körper wird sich selbst nicht überfordern und kann nur eine bestimmte Menge an Selbstheilkräften pro Sitzung mobilisieren.

 

Aus diesem Grund sollte man die Rückverbindung ( RCT) als einen Prozess betrachten und mehrere Sitzungen in Betracht ziehen.